Mehr als die Hälfte des staatlichen Vermögens Bulgariens liegt in Immobilien; genannt wird ein Anteil von 80 %. Der Zugang dazu soll nicht nur zahlungskräftigen Europäern und Russen, sondern auch den Einheimischen offenstehen. Dieses Wissen veranlasst die Staatsführung, die Möglichkeit des Grundstücksverkaufs an europäische Nachbarn aufrechtzuerhalten, die von wirksamen Investitionen in günstige Wohnimmobilien profitieren können.
Die Stärkung der Kaufkraft ist für eine gute Entwicklung des bulgarischen Immobilienmarktes notwendig. Professionelles Management spielt bei der wirtschaftlich wichtigen Bildung der Nachfrage nach Neubauwohnungen eine Schlüsselrolle. Maklerrabatte können das Käuferinteresse aufrechterhalten. Wo Interesse besteht, gibt es Investoren und Kapital.